Heiniger Schermaschine

Eine Heiniger Schermaschine kommt aus der Schweizer Fertigung. Du trennst die Linien nach Kopfaufnahme, Gewicht und Akku – nicht nach Gehäusefarbe.

Opal, Saphir, Xplorer – drei Aufbauten

Die Opal wiegt 415 g, misst 204 × 50 × 44 mm und schaltet 2600/3100 Doppelhübe. Der Lithium-Akku (7,2 V, 2850 mAh) läuft bis 240 Minuten und lädt in 60–80 Minuten; die Ladestandsanzeige sitzt im Akku. Special Edition lila und Floral teilen diese Werte, ändern nur das Gehäuse. Das 1-Akku-Set ist dasselbe Gerät mit einem statt zwei Akkus.

Die Saphir bleibt bei 35 Watt und 440 g inkl. Akku (7,4 V, 1400 mAh, 50–60 Minuten). Basic liefert einen Akku ohne Koffer, Style und das Koffer-Set den zweiten Akku plus Scherkopf 10 / 1,5 mm; Laden unter 45 Minuten. Die Saphir Cord hängt am 3-m-Kabel, wiegt 330 g und läuft mit 3200 Doppelhüben – ohne Akkutausch in der Session. Opal- und Saphir-Köpfe sind Snap-On.

Die Xplorer Pro ist eine andere Maschine: 975 g, 300 mm lang, 10,8 V, 2450/2900 Doppelhübe, bis 120 Minuten, patentierte Scherdruckanzeige, Messer 21/23 Zähne. Das Gerät ist für Vieh- und Pferdeschur gebaut, nicht als Hunde-Snap-On.

Welches Heiniger-Gerät du zuerst anfasst

Hund, dichtes Fell, kabellos: Opal, wenn du Laufzeit und zwei Gänge willst. Saphir, wenn du den 35-Watt-Klassiker mit Wechselakku in unter 45 Minuten nachlädst. Steckdose fest in Reichweite: Cord. Rind oder Pferd: Xplorer Pro.

Auswahlhilfe in der Heiniger-Linie

  • Bleib zuerst in einer Familie, dann wählst du das Set.
  • Opal: Farbe und Akkuzahl.
  • Saphir: Basic, Style, Koffer oder Kabel.
  • Xplorer nur, wenn du Großvieh scherst.

Unsicher, welche Maschine passt? Schreib an bauer@pudelhaus.at, wir helfen dir bei der Auswahl.